FARM, FOOD, FUTURE

Um seine Existenz nicht zu gefähreden, muss der Mensch einer geregelten Nahrungsaufnahme nachgehen. 

Die einfachte Form diese, ist das Essen von Getreide, Fleisch, Obst und Gemüse.

Dieses Essen machen die Landwirte. Täglich. 365 Tage im Jahr. 

Doch wird die Landwirtschaft in deren Jahrtausenden alter Existenz und damit die bisherige menschliche Ernährung immer mehr in Frage gestellt. 

Kein Fleisch, vegetarisch – am besten vegan und im Labor gefertigt. 

Allen voran von Deutschland forciert, manch europäischem Anreinerstaat aber auch in der restlichen Welt sind solche Vorstellungen der menschlichen Ernährung zu finden. 

Verbreitet werden diese Meinungen und Ideologien durch mediale Kanäle, welche längst Ihre Neutralität verloren haben.

Es geht, wie so oft, um Geld und Macht und schließlich um Landbesitz. 

Daß der Handel an einem Lebensmittel weitaus mehr verdient als derErzeuger ist ein deutliches Zeichen für diese fatale Entwicklung. 

Deutschland und seine Anreiner befinden sich, was die Nahrungsmittelproduktion betrifft, in einer absoluten Gunstlage. Noch verstärkt durch das umfassende Know How und die exzellente Ausbildung der Landwirte für eine nachhaltige Landbewirtschaftung und Nutztierhaltung. 

Deshalb muss Geld auf die Höfe und zwar für die Produkte.

Keinesfalls für eine ideologische, weltfremde Landbewirtschaftung. Die Devise ist Weizen statt Blümchen. Dadurch wird auch so mancher Regenwald vor dem Abholzen bewahrt.

Ebenso wider manch ideologischer Meinung ist Fakt, daß eine funktionierende Landwirtschaft nur mit Viehhaltung betriebenwerden kann. 

Das sichert nachhaltig die natürlichen Kreisläufe.

Das beste Beispiel dafür liefert uns Grünland: in der Spitze als Nährstoffspeicher und Artenvielfalt für Flora und Fauna ist es für die menschliche Ernährung unbrauchbar.

Sehr wohl aber hervorragend geeignet für den Bedarf eines Wiederkäuers, wie Rind, Schaf, Ziege, Reh...

Das Wundertier Wiederkäuer sichert durch das abfressen des Grünlands nicht nur die Ernährung mit Fleisch und Milch sondern sorgt auch für Kleidung (Wolle, Leder) und liefert wertvollen Dung, mit dem wiederum nachhaltiger Getreideanbau ermöglicht wird. Dieses Getreide wird gebraucht zum menschlichen Verzehr aber auch für den Trog für Huhn und Schwein, sprich für Eier und Fleisch.

Deshalb die Existenz des Farmers sorgt für Food und damit für Future

Oder zu deutsch: ohne Bauern kein Brot !

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